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Was ist uns heilig?

24.02.2024 - Schneebergpfarren - Anna Bramböck

Das heurige misereor-Fastentuch wurde vom Nigerianischen Künster Emeka Udemba gestaltet. Auf der Homepage von misereor können Sie die genaue Bedeutung von den Farben und Symbolen des "Hungertuches" nachlesen, sowie Anregungen und Gedanken zur Fastenzeit finden.

"Leuchtende Farben, bunte Schnipsel – und doch ist das Hungertuch des Künstlers Emeka Udemba in einer krisenhaften Zeit entstanden: Klimaveränderung, Krieg und Pandemie fordern uns gleichzeitig heraus. Das Bild erzählt von der Schönheit unseres blauen Heimatplaneten, aber auch von seiner Zerstörung und fragt: Was tasten wir nicht an? Was ist uns das Leben wert? Was ist uns heilig? So ist das Hungertuch Aufforderung zur Einmischung und Einladung, die Hoffnung auf ein neues, gerechtes Gesicht der Erde nicht aufzugeben. Wir haben es in der Hand!"

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STERNSINGEN 2024

16.01.2024 - Pfarre Puchberg - Michael Schmirl

20  –  C + M + B  –  24

CHRISTUS MANSIONEM BENEDICAT

Die segensreiche Tradition des Sternsingens feiert heuer sein 70-jähriges Jubiläum! Auch in unserer Pfarre ist es eine liebgewonnene Tradition geworden. So waren heuer am 3., 4. und 5. Jänner 67 Kinder in 17 Gruppen mit Begleitern unterwegs, um den Segen Gottes „Christus segne dieses Haus“ in die Häuser zu bringen.

Auch am 6. Jänner, dem 3-Königstag, gaben die Sternsingerkinder ihre Segenswünsche für alle, die sie nicht zu Hause erreicht haben, in der Kirche zum Besten. 

Mit dem Spendengeld werden Projekte in Guatemala (Mittelamerika) und etwa 500 weitere Projekte in armen Ländern unterstützt, die Kindern ein besseres Leben ermöglichen sollen.

Ein herzliches Dankeschön den Kindern und Begleitpersonen, den Köchinnen Heli Wagner und Gerti Zenz für die Verpflegung mit köstlicher Pizza und Ihnen allen für Ihre freundliche Aufnahme der Kinder und Ihre großzügigen Spenden!

Fotos finden Sie in der Galerie oder im Schaukasten vor der Kirche!

Gerti Kirschner 

Startfest des Pfarrverbands

02.12.2023 - Schneebergpfarren - Michael Schmirl

Bischofsvikar Mag. Josef Grünwidl feierte am Sonntag, dem 26. November 2023 das Gründungsfest für den Pfarrverband Schneebergpfarren und die Ernennung und Amtseinführung von Mag. Wolfgang Berger als Pfarrer.

Pfarrer Wolfgang Berger zelebrierte mit Bischofsvikar Josef Grünwidl und KR Franz Ibersperger den Festgottesdienst zusammen mit elf Ministranten aus den beiden Pfarren Grünbach und Puchberg.

Eine Musikergemeinschaft und Sängergemeinschaft aus beiden Pfarren sorgten für die musikalische Gestaltung des Festgottesdienstes.

Das Fest wurde bei einer Agape im Pfarrhof fortgesetzt.

Fotos finden Sie hier.

Gemeinsame Wallfahrt nach Gutenstein auf den Mariahilfberg

09.10.2023 - Pfarre Puchberg - Michael Schmirl

Bei herrlichem Herbstwetter, das besser nicht zu bestellen gewesen wäre, machten sich Wallfahrergruppen aus Grünbach und Puchberg nach Erhalt des Wallfahrersegens auf den Weg nach Mariahilfberg. Auf dem Öhler war der gemeinsame Treffpunkt mit Pause zum Stärken für den weiteren Weg. Vorbei am Öhlerkreuz pilgerten wir hinunter in die Längapiesting und schließlich – das Ziel vor Augen - hinauf auf den Mariahilfberg. Mit genügend Pausen zum Verschnaufen und Stärken schafften es auch unsere jüngsten Ministranten-Wallfahrer, das Ziel zu erreichen.

Nach einem genüsslichen Mittagessen wurden wir von P. Joseph OSM sehr herzlich vor der Kirche empfangen und zogen gemeinsam zum Gnadenbild ein. Der anschließende Kreuzweg führte durch den wunderschönen Laubwald, wo wir von Station zu Station beteten und sangen.

Schließlich feierten wir um 18:00 Uhr die Hl. Messe, zu der wir noch weitere Auto-Wallfahrer aus Grünbach und Puchberg begrüßen konnten. Musikalisch stimmungsvoll umrahmt wurde die hl. Messe traditioneller Weise vom Puchberger Kirchenchor. Den Abschluss bildeten ein Gebet beim Allerseelenaltar und der stimmungsvolle Auszug mit Kerzen.     

Auch kommendes Jahr wollen wir diese traditionelle Wallfahrt Anfang Oktober weiterführen. Vielleicht haben Sie ja Lust bekommen, den ganzen Weg oder auch nur ein Stück mitzugehen oder auch mit dem Auto nachzufahren! 

Gerti Kirschner

Fotos finden Sie hier.

Gedanken zum ROSENKRANZMONAT - OKTOBER von Monika Pauer

25.09.2023 - Pfarre Puchberg - Michael Schmirl

Dem Rosenkranzgebet wurde schon mehrmals in der Geschichte eine Rettung aus der Not zugeschrieben: so als am 7. Oktober 1571  christliche Heere in der Schlacht bei Lepanto und  1716 bei Peterwardein einen Sieg über osmanische Truppen errangen,  oder als Österreich den Staatsvertrag bekam, nachdem 1947 der Rosenkranzsühnekreuzzug um einen dauerhaften Frieden in der Welt gegründet wurde und Tausende um diesen Frieden beteten.

Schon 1572 führte Pius V. das Rosenkranzfest ein, das an wechselnden Terminen gefeiert wurde, bis  Papst  Pius X. es 1913 auf den 7. Oktober festsetzte  und den ganzen Monat Oktober zum Rosenkranzmonat erklärte.

Der Rosenkranzmonat kann ein Anlass sein, den Rosenkranz neu zu entdecken.

In Lourdes, Fatima oder Medjugorje fordert Maria immer wieder auf, gerade den Rosenkranz zu beten. Er ist ein Gebet, das für alle Menschen, gleich welcher Bildung oder welchen Alters, eine Schule des Gebetes ist. Es läßt uns eine halbe Stunde bei Jesus und Maria sein, führt uns an der Hand Mariens zu Jesus. Denn, wie Johannes Paul II. in seinem apostolischen Schreiben über das Rosenkranzgebet betont: „der Rosenkranz ist ein zutiefst christologisches Gebet“. Die wiederholten Ave Maria lassen uns ruhig werden, bilden gleichsam die Einstimmung, um zu den zentralen Geheimnissen unseres Glauben hinzuführen: auf die Verkündigung des Messias und seine Kindheit im Freudenreichen RK, auf sein öffenliches Wirken im (durch Johannes P.aul II. eingeführten) Lichtreichen RK, auf sein Leiden und Sterben im Schmerzhaften RK und schließlich auf Auferstehung, Himelfahrt und Geburt der Kirche durch die Geistsendung im Glorreichen Rosenkranz.

Zudem ist der RK auch eine Verherrlichung der Dreifaltigkeit durch das nach jedem Gesätz wiederholte „Ehre sei dem Vater...“.

Der Rosenkranz ist ein meditatives Gebet, es trägt einen aber auch, wenn man keine tiefen Gedanken fassen kann. Er kann allein gebetet werden, eignet sich aber auch besonders für das Beten in der Gemeinschaft.

Er ähnelt dem Stundengebet, das Priester und Ordensleute (und auch immer mehr Laien) täglich beten und das eine Reihe von Psalmen umfasst: „Wie beim gemeinschaftliceh Stundengebet der Beter in der Regel nicht jedes einzelne Wort erfasst,sondern eher auf dem Klangteppich der Psalmen bleiben kann oder bei anderen Gedanken , so ist auch der Rhythmus des Rosenkranzes ein Medium der Sammlung und Konzentration auf einen bestimmten Inhalt des Glaubens“ (ZS der Liturgischen Institute Deutschlands, Österreichs und der Schweiz).

Seit einiger Zeit beten wir jeden Mittwoch um 17.15 Uhr den Rosenkranz in der Kirche. Ein Vorsatz für den Rosenkranzmonat, damit zu beginnen?

 

Monika Pauer